Handballclub Bad Liebenwerda e.V.

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20.10.2018
HC-Reserve kämpft weiter mit sich selbst
HC Bad Liebenwerda II – BSV Grün-Weiß Finsterwalde II 28:24 (14:12)
Dass die HC-Reserve in diese Saison einfach noch nicht richtig reingefunden hat konnten die Zuschauer am Samstag gegen die Gäste aus der Sängerstadt feststellen. Das liegt vor allem an zwei Faktoren. Zum Einen absolvierten die Kurstädter trotz einer Anfang September beginnenden Saison gegen Finsterwalde erst das fünfte Saisonspiel. Durch diese immer wieder mehrwöchigen Spielpausen kommt einfach noch kein Spielrhythmus auf. Zum Anderen ist in dieser Saison die Trainingsbeteiligung bei den meisten Akteuren maximal mäßig. Auch das merkt man dem Spiel an, viele Konzentrations- und technische Fehler gepaart mit Abstimmungsschwierigkeiten lassen bisher einfach nicht den gewohnten Spielfluss zu. Bisher kann noch kein Spieler seine Normalform ‘‘abrufen‘‘.  Zumindest der erste Faktor erübrigt sich in den nächsten Wochen denn bis zum Weihnachtsfest steht jedes Wochenende ein Spiel an. Gegen Finsterwalde reichte es dennoch trotz der eben beschriebenen Mängel zum Sieg, da den Gästen an diesem Tag einfach die spielerischen Mittel und die Wechselmöglichkeiten fehlten. Ein Steffen Kühn und Rene Kurtz allein reichen dann halt doch nicht aus, zumal sich letztgenannter in der 45. Minute auch noch verletzte. Gute Besserung an dieser Stelle. Die Kurstädter spielten das Spiel nach kurzem Abtasten meist mit ein bis vier Toren vorneweg, mehr war aufgrund der vielen Fehler jedoch nicht drin und Finsterwalde konnte sich immer im Spiel halten. Dennoch wollte irgendwie keine richtige Spannung aufkommen. So ging eine äußerst mäßige, aber immer faire Landesligapartie am Ende verdient mit 28:24 an die Kurstädter Reserve. Nächsten Samstag geht es für die HC Männer nach Senftenberg, die in einem sehr torreichen Spiel beim 39:39 gegen Herzberg am Wochenende einen Punkt erkämpfen konnten.    
 
Der HC spielte mit: Christian Tippelt (TW), Florian Wendt (TW), Sebastian Tiews (TW) Martin Dietrich (11), Fabian Weigl (1), Clemens Ludwig (4), Michael Pulz (5), Toma Jurgk (2), Steffen Buchner (1), Karsten Krieg (1), Pascal Simon (3), Stefan Kreißig