Handballclub Bad Liebenwerda e.V.

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Mineralquellen-Cup 2017

Mineralquellen – Cup 2017 sieht TSG Lübbenau 63 als Sieger!
HC landet mit durchwachsener Leistung auf Platz 4

Beim traditionellen Mineralquellen-Cup 2017 zur jährlichen offiziellen Saisoneröffnung des HC Bad Liebenwerda starteten am letzten Samstag 4 Mannschaften in einem Turnier gegeneinander. In einem gutklassigen Turnier fast gleichwertiger Mannschaften hatte der Gastgeber die erste Begegnung gegen die SG Leipzig/Zwenkau II zu bestreiten. Zumindest in den ersten 10 Minuten konnten die Kurstädter gegen die Leipziger gut mithalten, doch dann zogen die Gäste im Tempo an und die offensive Deckung der Leipziger behagte dem HC überhaupt nicht. Am Ende siegten die Gäste verdient mit 18:14. Im zweiten Spiel standen sich die beiden Brandenburg-Ligisten LHC Cottbus II und TSG Lübbenau 63 gegenüber. Über die gesamten 2x20 Minuten Spielzeit in einem spannenden Spiel gelang es keiner Mannschaft sich entscheidend abzusetzen. Am Ende siegten die Spreewaldstädter aus Lübbenau knapp mit 15:14. Auch die nächste Begegnung zwischen Leipzig und Cottbus war an Spannung kaum zu überbieten. Beide Mannschaften waren stets auf Augenhöhe und die Führung wechselte ständig. Kurz vor Ende vergab der LHC mehrere gute Chancen zum Sieg und mit der Schlusssirene erhielten die Leipziger noch einen Siebenmeter, den der ehemalige HC-Spieler Mario Schubert zum Ausgleich 18:18 vollendete. Im vierten Spiel des Turnieres trafen die Gastgeber auf die TSG Lübbenau 63 und konnten sich im Verlaufe dieser Begegnung gegenüber dem ersten Spiel steigern und hielten bis 5 Minuten vor Ende das Unentschieden. Doch klare Chancen in den letzten Minuten wurden nicht genutzt und die schnellen Gegenstöße der Lübbenauer brachten dann den 14:12 Sieg für sie. Im anschließenden Spiel zwischen Leipzig und Lübbenau ging es bereits um den Turniersieg. Auch hier konnten sich zahlreiche Zuschauer über ein gutklassiges und hoch spannendes Spiel freuen. Die Führung wechselte ständig und besonders der beste Torwart des Turnieres, Florian Verhoeven, von Lübbenau sicherte den Spreewaldstädtern mit seinen Paraden den Turniersieg durch ein 10:10. Damit wurde Leipzig, die auch ungeschlagen blieben am Ende Zweiter.
Im letzten Turnierspiel ging für den HC nochmals darum nicht Letzter beim eigenen Turnier zu werden. Auch diesmal boten beide Teams nach kräftezehrenden Begegnungen nochmals gute Handballkost. Wie schon in den vorangegangenen Spielen haderte man beim HC mit der Chancenverwertung. Zur Halbzeit stand es noch 11:11. Doch gegen Ende der Partie hatten die Cottbusser die besseren Kraftreserven und konnten diese torreiche Begegnung mit 25:22 für sich entscheiden. Sie belegten damit als Pokalverteidiger Platz 3. Trotz des letzten Platzes konnte der HC zumindest die Erkenntnis gewinnen, dass man in fast allen Begegnungen mithalten konnte und dies gibt Anlass zu Optimismus hinsichtlich der Mission Klassenerhalt. Durch den amtierenden Geschäftsführer der Mineralquellen Bad Liebenwerda GmbH und den Bürgermeister wurde in Anschluss die Siegerehrung durchgeführt. Bester Spieler zudem wurde Nicola Kuhlmey von der TSG Lübbenau 63 und bester Torschütze wurde Marcel Schadel vom LHC Cottbus II.

Auch wenn sich der Turnierverlauf für den HC am Ende etwas unbefriedigend darstellte, kann man dennoch positive Aspekte hervorheben. Man präsentierte sich konkurrenzfähig gegenüber gestandenen Mannschaften der Brandenburg- Liga und oftmals lag der Sieg gegen selbige bereits in der Luft. Leider brachte man sich durch eine mangelhafte Chancenverwertung oftmals selbst um den verdienten Erfolg. Das Trainergespann Frank Holling und Thomas Große wird am kommenden Wochenende noch einmal am Feinschliff im Torabschluss arbeiten und im angesetzten Trainingslager in eigener Halle die letzten größeren Baustellen vor Saisonbeginn in Angriff nehmen.

Dank und Anerkennung galt allen Organisatoren, Schiedsrichtern, Zeitnehmern und unserem Imbiss-Team für das gelungene Turnier.

Patrick Zieris
Peter Noch



HC Bad Liebenwerda beim Mineralquellencup 2016 mit Licht und Schatten

Am vergangenen Samstag fand der Mineralquellencup in Bad Liebenwerda statt. Nach den kurzfristigen Absagen der Mannschaften aus Werder und Wittenberg - Piesteritz wurde das Turnier im Modus „jeder gegen jeden“ über eine Spielzeit von jeweils zweimal 20 Minuten ausgetragen.
Die Kurstädter starteten im ersten Spiel gegen die SG Leipzig - Zwenkau II in den Wettkampf. Das Spiel entwickelte sich zu einer Abwehrschlacht, sodass beide Mannschaften wenig Torerfolgen erzielen konnten. Dennoch kam Leipzig besser in die Partie und führte zunächst 3:0, ehe der HC seine gute Abwehrleistung auch mit Toren belohnte. Es gab einen offenen Schlagabtausch, bei dem sich keine Mannschaft absetzen konnte. Der Halbzeitstand von 6:6 spiegelte das ausgeglichene Spiel wieder. Auch in der zweiten Hälfte bot sich das gleiche Bild. Nach guter Abwehrarbeit und Torhüterleistungen auf beiden Seiten endete die Partie mit 15:15 leistungsgerecht unentschieden.
Im zweiten Spiel des Tages trafen die HSG Riesa - Oschatz und der LHC Cottbus II aufeinander. Das hart umkämpfte Spiel konnte der Aufsteiger in die Brandenburgliga aus Cottbus mit 17:19 knapp für sich entscheiden.
Nach kurzer Pause spielten die Cottbusser gegen die Mannschaft aus Leipzig - Zwenkau. Die SG zeigte ihre beste Tagesleitung und konnte den LHC mit 15:18 besiegen. Der Mannschaft aus Cottbus war die Erschöpfung durch die zwei aufeinanderfolgenden Spiele und die hochsommerlichen Temperaturen in der Sporthalle anzumerken.
Im nächsten Spiel kam es zum Aufeinandertreffen des HC Bad Liebenwerdas mit der HSG Riesa - Oschatz. Beide Mannschaften hatten bereits in der Vorwoche bei einem Vorbereitungsturnier in Altenburg gegeneinander gespielt, wo die Mannschaft aus Sachsen siegreich aus der Begegnung ging. Die Partie wurde von Anfang an durch den HC geführt. Nach gutem Start wurde der vier Tore Vorsprung gut durch die Liebenwerdaer verwaltet, obwohl die HSG nie gänzlich den Anschluss verlor. Auch in der zweiten Hälfte zeigten die Hausherren engagierten Kombinationshandball und hielten Riesa so auf Abstand. Das schnell gespielte Match konnten die Kurstädter schließlich mit 19:16 gewinnen.
Im Anschluss musste Bad Liebenwerda gleich noch einmal gegen den LHC Cottbus II auf das heimische Parkett. Die Gäste spielten stark auf und waren aus allen Positionen torgefährlich, wohingegen der HC sowohl in Abwehr als auch Angriff zu harmlos agierte. Schnell erspielte sich Cottbus folgerichtig eine beträchtliche Führung, die sie nicht mehr aus der Hand gaben. Bei den Kurstädtern zeigten sich trotz voller Bank konditionelle Probleme, sodass der LHC viele Kontertore einfahren konnte und das Spiel mit 22:16 hoch gewann.
Das letzte Spiel des Tages bestritten die Teams aus Leipzig und Riesa. Die Mannschaften spielten in der sächsischen Verbandsliga gegeneinander und kannten sich demnach gut. Riesa war sehr engagiert und konnte mit seinem Tempohandball die Partie mit 17:22 für sich entscheiden.
Der Mineralquellencup ging an den künftigen Brandenburgligisten LHC Cottbus II. Da der HC Bad Liebenwerda ein Gegentor mehr als die Mannschaft aus Leipzig - Zwenkau hatte, ging der dritte Platz denkbar knapp an die Kurstädter, hinter der SG Leipzig - Zwenkau II. Das gute Auftreten des HC`s in den ersten beiden Partien wurde durch das konditionell schwächere, letzte Spiel getrübt. Das Trainerteam wird in der nächsten Woche versuchen die Mannschaft weiter voranzubringen und im stattfindenden Trainingslager die aufgezeigten Schwächen abzustellen.

Patrick Zieris





Mineralquellen-Cup 2015!
Kurstädter gewinnen spannenden Mineralquellen – Cup 2015

Am letzten Samstag fand traditionell zur Saisoneröffnung der Mineralquellen-Cup beim HC Bad Liebenwerda statt. Neben dem Gastgeber gingen der Jessener SV 53, LHC Cottbus – A2 und BSV Grün-Weiß Finsterwalde in dieses Turnier.
Im ersten Spiel traf der Gastgeber auf den LHC Cottbus A2. In der ersten Hälfte war es stets ein Spiel auf Augenhöhe. Die Führung wechselte ständig. Bei den Cottbussern stellten Jonathan Weske und der ehemalige HC-Spieler Max Ruskzio die Gastgeber mit ihren Würfen immer wieder vor Problemen. Am Ende setzten sich dann die Gastgeber mit 26:22 dank auch eines starken Martin Dietrich durch. Spannend war es auch im zweiten Spiel, wo sich Finsterwalde und Jessen gegenüberstanden. Auch hier war die erste Hälfte ausgeglichen und erst kurz vor Ende konnte der BSV Grün-Weiß Finsterwalde mit dem 16:15 den Sieg festhalten. Im dritten Spiel spielten die Gastgeber gegen den Jessener SV 53 und hatten zunächst Probleme mit dem schnellen Spiel der Gäste. Erst im Schlussspurt dieser Begegnung konnten die Kurstädter den Sieg zum 20:18 sicherstellen. Spannend verlief es dann auch im Spiel zwischen Finsterwalde und LHC Cottbus. Die Cottbusser führten fast ständig mit 2 oder 3 Toren. Erst in den letzten 5 Minuten drehten die Sängerstädter das Spiel noch und gewannen knapp mit 20:19. So ging es im vorletzten Spiel zwischen dem HC und Finsterwalde um den Turniersieg. Der Verbandsligist aus Finsterwalde bot dem Brandenburg-Ligist aus der Kurstadt lange Paroli und überzeugte mit dieser jungen Mannschaft. Am Ende zahlte sich jedoch die Routine der Kurstädter aus und mit einem verdienten 19:15 Sieg konnte man erstmals nach 4 Jahren wieder den Turniersieg um den Mineralquellen-Cup erringen.
Im letzten Spiel ging es noch um den 3.Turnierplatz, den sich die Cottbusser Mannschaft mit einem klaren 25:16 Sieg verdient sichern konnte.
Die Siegerehrung wurde durch den Bürgermeister der Kurstadt – Thomas Richter- und Anja Sehring als Gebietsverkaufsleiter der Mineralquellen Bad Liebenwerda GmbH vorgenommen.
Als bester Torwart wurde Ronald Bock vom Jessener SV 53 ausgezeichnet. Bester Torschütze war mit 19 Toren Felix Apfelbaum auch aus Jessen und Martin Dietrich vom HC Bad Liebenwerda wurde als bester Spieler ausgezeichnet. Alle beteiligten Teams bestätigten, dass die Spiele auf einem guten Niveau standen und somit eine gute Vorbereitung für die nun beginnende Saison dienten. Einziger Wermutstropfen war die schwere Verletzung des Cottbussers Lukas Seifert, der mit Nasenbeinbruch ins Krankenhaus musste. Ihm beste Genesungswünsche vom allen Beteiligten.

Peter Noch




Mineralquellen-Cup 2014!
Traditionell zur Saisoneröffnung fand am letzten Samstag der Mineralquellencup in Bad Liebenwerda statt. Die erste Mannschaft des Gastgebers startete in einer Gruppe mit den Männern des TSV Morsum und den A-Jugendlichen vom Sportschulverein LHC Cottbus. In der anderen Gruppe durfte die Mannschaft des Jessener SV 53, der HSG Riesa/ Oschatz und der SG Leipzig/ Zwenkau II begrüßt werden.
Nach der Eröffnung und Begrüßung der Mannschaften begann das Turnier mit dem Spiel des Gastgebers aus Bad Liebenwerda gegen die aus dem hohen Norden angereisten Männer des TSV Morsum. Aus einer geschlossenen Deckung heraus, wollte man den Gegner mit einem dynamischen Angriff von Beginn an unter Druck setzen und den zahlreichen Zuschauern gleich zu Beginn einen Überblick über den Leistungsstand der Mannschaft zeigen. Dies klappte jedoch nicht und nach einer schweren Verletzung von H.Rabe, fand die Mannschaft nicht mehr ins Spiel und musste eine bittere Auftaktniederlage von 6:16 hinnehmen.  

Die Gruppe B wurde mit dem sportlichen Kräftemessen des Jesser SV 53 und der HSG Riesa/Oschatz eröffnet. Das Spiel endete Jessener SV - HSG Riesa Oschatz 11:15.

Anschließend starteten die Sportschüler des LHC Cottbus in das Turnier gegen den TSV Morsum.
Cottbus gewann das umkämpfte Spiel mit 16:12
 
In der nächsten Begegnung spielte die Mannschaft des Jessener SV 53 gegen die SG Leipzig/ Zwenkau II in welcher der langjährige HC-Spielmacher Mario Schubert die Fäden auf der Mitteposition in der Hand hält. Leipzig gewann klar mit 15:9.

Danach stand das letzte Gruppenspiel der Kurstädter gegen die Vertretung des LHC Cottbus auf dem Spiel. Jeder war sich bewusst, dass man gegen die technisch und sehr gut ausgebildeten Sportschüler keine Schwächen zeigen durfte, wollte man noch in das Spiel um den dritten Platz einziehen. Nach einer stark verbesserten Leistung im Gegensatz zum ersten Spiel, stand Cottbus am Ende doch knapp mit 10:9 als Sieger da.  

Im letzten Gruppenspiel des Tages fand zwischen der HSG Riesa/ Oschatz und der SG Leipzig/ Zwenkau II ein Sachsenderby statt. Da sich beide Mannschaften sehr gut aus der Liga kennen, entwickelte sich ein Duell auf Augenhöhe, welches durch die bessere Chancenausnutzung am Ende 15:12 (Ergebnis) für Leipzig entschieden wurde.

Nach dem Ende der Gruppenspiele standen sich in der Partie um den fünften Rang mit der Gastgeber Mannschaft aus Bad Liebenwerda und dem Jessner SV zwei Mannschaften gegenüber die noch kein Spiel gewonnen hatten. Beide Teams waren gewillt ihre letzte Begegnung siegreich zu gestalten und so entwickelte sich ein spannendes Spiel in welchem sich der HC mit 14:7 durchsetzen konnte.
Danach begann mit dem Spiel zwischen TSV Morsum- HSG Riesa/ Oschatz ein Wettstreit um den dritten Platz auf dem Podest, welches die HSG Riesa/Oschatz mit 24:15 für sich entscheiden konnte.

Im Finale des Mineralquellencups trafen die ungeschlagenen Mannschaften aus Cottbus und Leipzig aufeinander. Zu Beginn entwickelte sich ein hartes Spiel, welches jedoch zu Gunsten der Sportschüler aus Cottbus am Ende mit 15:11 gewonnen werden konnte.
 
Die Pokale und Auszeichnungen wurden von Horst Kuhl - Geschäftsführer der Mineralquellen GmbH Bad Liebenwerda, dem Kurstädter Bürgermeister Thomas Richter und dem Vorsitzenden des HC Bad Liebenwerda – David Seliger übergeben. Der MQC hat auch in diesem Jahr Lust auf mehr gezeigt und es darf sich auf viele spannende Spiele in der Saison 2014/2015 gefreut werden.

Rabe/Wanitschka



Mineralquellen-Cup 2013
Cottbus verdient vor Teltow Turniersieger, auf den weiteren Plätzen folgt der HC 1, Sömmerda und der HC 2.

Am Samstag fand traditionell zur Handballsaisoneröffung der Mineralquellencup in Bad Liebenwerda statt. Neben den beiden Männervertretungen aus der Kurstadt nahmen außerdem der HSV Sömmerda, LHC Cottbus und HSG Teltow / Ruhlsdorf teil. Gespielt wurde Jeder gegen Jeden jeweils 25 Minuten. In der ersten Begegnung standen sich gleich die erste und zweite Mannschaft vom HCL gegenüber. Dabei wurde die erste Mannschaft seiner Favoritenrolle gerecht, ohne aber zu glänzen, und setzte sich sicher mit 12:5 durch. Anschließend gewann Teltow die sehr umkämpfte Partie gegen Sommerda mit 12:8 ehe sich der Turnierfavorit aus Cottbus trotz einiger Startschwierigkeiten letztlich überzeugend  mit 15:6 gegen den HC 2 durchsetzte. Sömmerda stellte danach die erste Mannschaft des HC lange auf die Probe und verlor am Ende nur knapp mit 12:9. Das sicherlich beste Spiel an diesem Tag entschied der LHC Cottbus mit 17:7 gegen Teltow für sich. Der HC 2 spielte gegen Sömmerda um den vorletzten Platz, musste sich aber trotz gutem Spiels  mit 12:8 geschlagen geben. Teltow überrumpelte anschließend in den ersten Minuten den HC 1 und ging schnell  mit 4:0 in Front. Davon erholte sich die junge Truppe nicht mehr und musste sich am Ende verdient mit 16:10 gegen die routinierten und eingespielten Teltowern geschlagen geben. Da Cottbus sein Spiel gegen Sömmerda 13:8 gewann stand der Turniersieger aufgrund des sehr guten Torverhältnisses praktisch schon vor dem letzten Spiel des Turniers fest. Dennoch wollte der HC 1 versuchen den Cottbussern lange Paroli zu bieten. Dies gelang, auch aufgrund einer guten Torhüterleistung, und man verlor nur knapp mit 15:12. Damit wurde Cottbus verdient vor Teltow Turniersieger, auf den weiteren Plätzen folgte der HC 1, Sömmerda und der HC 2. Die Siegerehrung wurde durch Horst Kuhl von Bad Liebenwerda Mineralquellen, Bürgermeister Thomas Richter sowie vom Präsident des HC David Seliger durchgeführt. Zum besten Spieler des Turniers wurde Lars Kornelsen von Telltow und zum besten Torhüter wurde Oliver Jahn vom HC 2 gewählt. Das Turnier hat Lust auf mehr Handball gemacht und die Zuschauer können sich wieder auf viele spannende Spiele in Bad Liebenwerda freuen.

Anwurf

Ansetzungen

Ergebnis

13:00 Uhr

HC Bad Liebenwerda II

HC Bad Liebenwerda I

5:12

13:30 Uhr

HSV Sömmerda

HSG Teltow-Ruhlsdorf

8:12

14:00 Uhr

LHC Cottbus

HC Bad Liebenwerda II

15:6

14:30 Uhr

HC Bad Liebenwerda I

HSV Sömmerda

12:9

15:00 Uhr

HSG Teltow-Ruhlsdorf

LHC Cottbus

7:17

15:30 Uhr

HC Bad Liebenwerda II

HSV Sömmerda

8:12

16:00 Uhr

HC Bad Liebenwerda I

HSG Teltow-Ruhlsdorf

10:16

16:30 Uhr

HSV Sömmerda

LHC Cottbus

8:13

17:00 Uhr

HSG Teltow-Ruhlsdorf

HC Bad Liebenwerda II

15:5

17:30 Uhr

LHC Cottbus

HC Bad Liebenwerda I

15:12


Mineralquellen-Cup
2012

Hart umkämpfter 2. Platz beim Mineralquellen-Cup 2012

Beim diesjährigen Mineralquellen-Cup trafen 5 spielstarke Mannschaften aufeinander. Es wurde jeweils 2x 15 Minuten mit 2 Minuten Pause gespielt. Es spielte jeder gegen jeden.
Den Anfang machten der LHC Cottbus und Lok Mitte Leipzig. Der LHC begann technisch stark und spielte seine Überlegenheit klar aus, was sich am Entstand von 21:10 zeigte.
Anschließend trafen SG Rotation Prenzlauer Berg und Turbine Leipzig aufeinander. Die Partie war zunächst relativ ausgeglichen, der SG führte zur Halbzeit mit einem Tor. Trotz vieler Fehler beider Mannschaften, schafften sie es sich durchzusetzen und gewannen das Spiel mit 21:15.
Nun endlich konnte auch der Gastgeber, der HC Bad Liebenwerda, sein Können unter Beweis stellen. Der 3. Liga-Aufsteiger, der LHC Cottbusging in der 2. Minute in FührungDurch die starke Abwehr gelang es dem HC zunächst nicht, ein Tor zu erzielen. In der 5. Minute erzielte Bad Liebenwerda seinen 1.Treffer durch einen 7 Meter. Durch schwerwiegende Fehler des HC stand es nach 15 Minuten 6:11 aus Sicht des Gastgebers. Im 2. Teil der Partie konnte der LHC seinen Vorsprung weiter ausbauen. Am Ende gewann er verdient mit 17:11.
In der 4. Begegnung spielten die beiden Leipziger Mannschaften gegeneinander. Der Lok Mitte Leipzig ging seit Spielbeginn in Führung. Dies änderte sich auch nicht bis zur Halbzeit (7:4). In der 2. Hälfte nutze Turbine Leipzig ihre Chancen und schafften es trotzdem nur zu einem Entstand von 13:16.
Um 13.10Uhr ging es weiter beim HC gegen SG Rotation Prenzlauer Berg. Der Spielbeginn war zunächst ausgeglichen. In der Halbzeit führte der SG mit einem Tor. Besonders die Abwehr zeigt im weiteren Spielverlauf große Fehler. Trotzdem konnte der HC weiter mithalten und erst am Ende verlor er auch das Spiel mit 24:19.
Der LHC Cottbus bewies weiterhin, dass sie zu Recht die Favoriten des Turniers waren. Erst in der 9.Minute gelang es Turbine Leipzig einen Treffer zu erzielen. Der HC konnte Turbine Leipzig mit einem klaren 24:10 schlagen.
Danach spielte Lok Mitte Leipzig gegen SG Rotation Prenzlauer Berg. Lok Mitte Leipzig ging seit Spielbeginn in Führung und konnte sie im ganzen Spiel halten. Am Ende gewann er mit 15:12.
Nach einer ca. 2 stündigen Pause für den HC ging es nun für sie gegen Turbine Leipzig. Der HC erzielte den 1.Treffer der Partie und konnte sich von seinen Gegnern absetzen. Zur Halbzeit stand es 10:3. Der Gastgeber wirkte nun viel selbstbewusster und machte weniger Fehler in der Abwehr.  Die Mannschaften trennten sich mit 22:9 für den HC Bad Liebenwerda.
Auch das letzte Spiel des LHC Cottbus gewannen sie gegen SG Rotation Prenzlauer Berg. Die Partie war sehr durchwachsen. Zunächst überzeugten sie mit ihrem Können, dann machten sie viele Fehler. Sie lagen während des ganzen Spiels vorn und gewannen es am Ende mit 23:16.
Dank dem hohen Sieg von Cottbus gegen den SG war nun auch Platz 2 für die Kurstädter möglich. Ein Sieg in diesem Spiel und sie hätten den 2. Platz erreicht. Nach 6 Minuten stand es 3:1 für die Gegner,
doch es blieb weiterhin spannend. In der Halbzeit stand es 5:7. In der 2. Hälfte nutze der HC noch einmal seine Chancen und erreichte einen Entstand von 16:14.
Der neue Mineralquellen-Pokalsieger ist der LHC Cottbus. Der 2. Platz ging durch ein besseres Torverhältnis an den HC Bad Liebenwerda. SG Rotation Prenzlauer Berg erreichte am Ende Platz 3. Es folgten Lok Mitte Leipzig mit dem 4. und Turbine Leipzig mit dem 5. Platz.
Zum Schluss wurden noch der beste Spieler und der beste Torwart von den Trainern gewählt. Der beste Spieler wurde Marcus Meier vom LHC Cottbus und die Auszeichnung für den besten Torhüter des Turniers ging an Stefan Sauer von Lok Mitte Leipzig.

Beatrice Weigang

 

 




2011
Mineralquellen-Cup in der Kurstadt am 27. August
Erste Männermannschaft des HC Bad Liebenwerda holt das Triple

Der diesjährige Mineralquellen-Cup Sieger heißt erneut HC Bad Liebenwerda I. Somit konnte sich das Kurstadt-Team zum dritten Mal in Folge den Turniersieg schnappen.Gespielt wurde am Samstag in zwei Gruppen. Jedes Spiel dauerte zwei Mal 15 Minuten. Insgesamt waren sechs Mannschaften beim Turnier dabei. Neben der ersten und zweiten Vertretung der Gastgeber spielten die Mannschaften vom LHV Hoyerswerda II, HSV Senftenberg, Turbine Leipzig und DHfK Leipzig um den Turniersieg.

Im ersten Spiel traf der HC Bad Liebenwerda auf Turbine Leipzig. Nach anfänglichen Problemen fing sich der HC Ende der ersten Halbzeit und errang schließlich einen 25:6-Kantersieg. Die zweite Männermannschaft des HC traf in der Gruppe Zwei zunächst auf die DHfK. Mit einer besseren Chancenverwertung wäre dem HC II vielleicht eine Überraschung gelungen. So allerdings mussten sie die Partie mit 9:11 verloren geben. Im Spiel drei schlug Hoyerswerda Turbine Leipzig mit 16:10.
Anschließend spielte der HC II gegen Senftenberg. Auch diese Partie war lange Zeit eng umkämpft. Am Ende mussten sich die Liebenwerdaer aber wieder geschlagen geben. 16:14 gewannen die Senftenberger.
Im letzten Gruppenspiel traf der HC I auf die Gäste aus Hoyerswerda. Die flinken Spieler der Gäste stellten die Abwehr der Kurstädter ein ums andere Mal vor große Probleme. Zur Halbzeit stand es Unentschieden und die Deckung des HC I wurde auf ein defensiveres System umgestellt. Trotzdem konnten die Liebenwerdaer nur eine kleine Führung herauswerfen. Bis zum Schlusspfiff blieb es spannend und der HC gewann knapp mit 16:15.
Im letzten Spiel der Gruppe Zwei gewann DHfK Leipzig 12:8 gegen Senftenberg.
Die Platzierungsspiele begannen mit der Partie um Platz fünf und sechs: Turbine Leipzig gegen HC Bad Liebenwerda II. Viele erwarteten ein enges Spiel und wurden nicht enttäuscht. Zur Halbzeit stand es Unentschieden und die Führung wechselte ständig. Einige schwache Würfe und ein zu ideenloses Angriffsspiel sorgten aber schließlich dafür, dass die Kurstädter mit einer 13:19-Niederlage nur auf dem sechsten Platz landeten.
Im Spiel um Platz drei traf Senftenberg auf Hoyerswerda. Die ersatzgeschwächten Senftenberger hatten den stark aufspielenden Hoyerswerdaern nur wenig entgegen zu setzen und kamen nur in den Schlussminuten noch einmal heran. Trotzdem gewann Hoyerswerda die Partie ungefährdet mit 20:16.
Um den Turniersieg kämpften im Finale der HC Bad Liebenwerda I und die Gäste von der DHfK Leipzig. Die Kurstädter waren im Angriff sehr souverän und ließen kaum eine Chance ungenutzt. Die Gäste aus Leipzig waren im Angriff hingegen plötzlich erschreckend schwach. Kaum eine Kombination wurde zu Ende gespielt und mündete in einer Torgelegenheit. Schnell ging der HC I mit 5:1 in Front. Zur Halbzeit führten die Gastgeber mit sechs Toren. In Halbzeit zwei blieben die Liebenwerdaer im Angriff effektiv und stabilisierten weiter die Abwehr. Nach 30 Minuten hieß es schließlich 18:8 für den HC I: Der dritte Turniersieg in Folge beim Mineralquellen-Cup!
Bei der Siegerehrung wurden Robert Ide vom LHV Hoyerswerda II zum besten Torwart und Sebastian Dirani vom HSV Senftenberg zum besten Spieler gewählt.

Steven Micksch

 

 




2010: Mineralquellen-Pokal bleibt in der Kurstadt

Erste Vertretung des HC holt Turniersieg

Die Titelverteidigung ist geglückt. Der HC Bad Liebenwerda I konnte sich beim diesjährigen Mineralquellen-Cup zum zweiten Mal in Folge den Gesamtsieg sichern.
Nachdem unter der Woche die Mannschaft aus Wusterwitz abgesagt hatte, wurde das Turniersystem kurzfristig geändert. So spielten jede der fünf teilnehmenden Mannschaften, HSV Senftenberg, TSG Lübbenau II, HSV Wildau und HC I und II, gegeneinander. Die Spieldauer betrug 25 Minuten.
Die erste Partie des Tages bestritten die beiden Mannschaften des Gastgebers. In einem von vielen Fehlwürfen geprägten Spiel konnte sich die erste Vertretung aus Bad Liebenwerda mit 16:6 durchsetzen. Anschließend griffen auch Senftenberg und Lübbenau in das Turniergeschehen ein. Mit 16:11 entschieden die Senftenberger die hart umkämpfte Partie für sich.
Im dritten Turnierspiel bestritt Wildau sein erstes Match und traf mit dem HC II auf keinen leichten Gegner. Nachdem der Aufsteiger in die Brandenburgliga Wildau schon lange Zeit geführt hatte, kämpften sich die Kurstädter am Ende nochmal heran und hatten die Chance zur Sensation, doch Wildau hielt kämpferisch dagegen und gewann schließlich mit 15:13.
In den folgenden Spielen setzte sich der HC Bad Liebenwerda I mit 12:8 gegen Senftenberg durch, Wildau gewann gegen Lübbenau mit 14:8, HC II unterlag mit 11:16 Senftenberg und der HC I konnte sich ungefährdet mit 18:7 gegen Lübbenau durchsetzen.
Im achten Turnierspiel des Tages trafen Wildau und Senftenberg aufeinander. Mit einem Sieg hätte Wildau mit der ersten Vertretung der Kurstadt gleichgezogen. Doch Senftenberg war nicht gewillt ihnen den Sieg einfach zu schenken. So entwickelte sich über 25 Minuten ein temporeiches und knappes Spiel, welches Senftenberg etwas überraschend mit 14:12 gewann. Im Anschluss konnte die zweite Mannschaft aus Bad Liebenwerda ihr erstes Spiel gewinnen und sich so den vierten Platz sichern. Mit 16:14 setzte sich die „Zweite“ gegen Lübbenau durch.
Das abschließende Turnierspiel zwischen Wildau und Bad Liebenwerda I brachte die Entscheidung über die letztendlichen Platzierungen. Wildau musste mit über vier Toren gewinnen um noch Platz zwei zu ergattern. Doch die erste Mannschaft aus Bad Liebenwerda ließ von Anfang an nicht den Eindruck entstehen, dass sie ein Spiel beim Mineralquellen-Cup 2010 verlieren wollten. Nach einem klaren 6:0 in den Anfangsminuten gelang es den Wildauern trotz Aufholjagd nicht, die Partie für sich zu entscheiden und verloren mit 8:13.
Der alte und neue Mineralquellen-Pokalsieger hieß somit HC Bad Liebenwerda I gefolgt vom HSV Senftenberg und dem HSV Wildau.
Zum besten Torwart des Turniers wurde Thomas Große vom HC Bad Liebenwerda I gewählt und die Auszeichnung zum besten Spieler ging an Ronny Fenske vom HSV Wildau.

Steven Micksch